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	<title>Spaghetti Archive - vegan.co.at</title>
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	<description>Das Portal für Genuss, Vernunft &#38; Verantwortlichkeit</description>
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	<title>Spaghetti Archive - vegan.co.at</title>
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		<title>Vegane Spaghetti mit Agretti und Limone &#124; Rezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Aroma]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[veganes Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vegane Spaghetti mit Agretti und Limone: mediterran, leicht salzig und überraschend maritim – ganz ohne Fisch oder Meeresfrüchte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2026/01/spaghetti-agretti-vegan.jpg" alt="Vegane Spaghetti mit Agretti und Limone | Rezept" title="Vegane Spaghetti mit Agretti und Limone | Rezept" width="720" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1596" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2026/01/spaghetti-agretti-vegan.jpg 720w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2026/01/spaghetti-agretti-vegan-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px"></p>
<h2 id="zutaten-fuer-4-personen">Zutaten (für 4 Personen)</h2>
<ul>
<li>400 g Spaghetti (Hartweizen oder Vollkorn)</li>
<li>300 g frischer Agretti (Mönchsbart)</li>
<li>3 EL Olivenöl extra vergine</li>
<li>2 Knoblauchzehen, fein gehackt</li>
<li>1 Bio-Limone (Abrieb und Saft)</li>
<li>½ TL Chiliflocken oder kleine frische Chili (optional)</li>
<li>Salz (sparsam, nach Geschmack)</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<h2 id="zubereitung">Zubereitung</h2>
<p><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 20 Minuten</p>
<ol>
<li><strong>Agretti vorbereiten:</strong> Die Wurzeln großzügig abschneiden, Agretti gründlich waschen und in kochendem Wasser 2–3 Minuten blanchieren. Abgießen, kalt abschrecken und grob hacken.</li>
<li><strong>Pasta kochen:</strong> Die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Etwa 100 ml Kochwasser aufbewahren.</li>
<li><strong>Aromabasis herstellen:</strong> Olivenöl in einer großen Pfanne sanft erhitzen, Knoblauch und optional Chiliflocken kurz glasig dünsten.</li>
<li><strong>Agretti einarbeiten:</strong> Den vorbereiteten Agretti in die Pfanne geben, kurz schwenken und mit etwas Zitronensaft verfeinern.</li>
<li><strong>Alles verbinden:</strong> Spaghetti, etwas Pastawasser und Zitronenabrieb zur Pfanne geben. Alles gut vermengen, bis eine seidige Sauce entsteht.</li>
<li><strong>Abschmecken:</strong> Mit Pfeffer und bei Bedarf minimal Salz würzen. Sofort servieren.</li>
</ol>
<h2 id="tipp">Tipp</h2>
<p>Wer den maritimen Charakter noch betonen möchte, kann das Gericht <strong>mit gerösteten Kapern</strong> oder <strong>fein gehackten Oliven</strong> verfeinern. </p>
<p>Ein <strong>Spritzer Limone</strong> kurz vor dem Servieren hebt die mineralische Frische des Agretti besonders schön hervor.</p>
<h2 id="spaghetti-mit-agretti-meeresaromen-ganz-ohne-fisch">Spaghetti mit Agretti: Meeresaromen ganz ohne Fisch</h2>
<p>Agretti, auch bekannt als Barba dei Frati bzw. bei uns alsMönchsbart oder Salzkraut, ist eine traditionelle Frühlingszutat der italienischen Küche, insbesondere in den Küstenregionen Mittel- und Süditaliens. </p>
<p>Botanisch gehört Agretti, der typischerweise in Küstenregionen wächst und mit Salzwasser bewässert werden kann, zur Familie der Salzpflanzen und gedeiht bevorzugt auf mineralreichen, leicht salzhaltigen Böden. </p>
<p>Bereits in der Antike wurde das Kraut geschätzt – sowohl als Nahrungsmittel als auch wegen seiner entwässernden Eigenschaften.</p>
<p>Kulinarisch zeichnet sich Agretti durch seine feinen, grasartigen Triebe und einen leicht salzigen, mineralischen Geschmack aus. Genau diese natürliche Salznote verleiht Gerichten eine maritime Anmutung, die an Meeresluft erinnert – ganz ohne Fisch oder Meeresfrüchte. </p>
<p>Frische Agretti (Mönchsbart) kauft man am besten im Frühjahr (März bis Mai) auf Wochenmärkten, in italienischen Delikatessengeschäften, gut sortierten Supermärkten oder speziellen Gemüseversendern.</p>
<p>In Kombination mit hochwertigem Olivenöl, Knoblauch und frischer Limone entsteht ein elegantes Pastagericht, das Leichtigkeit, Frische und mediterrane Tiefe perfekt vereint.</p>
<h2 id="verwechslungsgefahr-agretti-queller-und-meeresspargel">Verwechslungsgefahr: Agretti, Queller und Meeresspargel</h2>
<p>Agretti, Queller und Meeresspargel werden im kulinarischen Alltag häufig gleichgesetzt, sind <strong>botanisch jedoch nicht identisch</strong>. </p>
<p>Zwar gehören alle drei Pflanzen zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae), sie stammen jedoch aus unterschiedlichen Gattungen. </p>
<p>Agretti hat also mit Queller und Meeresspargel keine direkte botanische Identität, aber eine klare <strong>ökologische, sensorische Verwandtschaft</strong> und <strong>kulinarischer Verwendung</strong>. </p>
<p>Der <strong>maritime Geschmack</strong> entsteht nicht durch das Meer selbst, sondern durch die Fähigkeit dieser Pflanzen, Salz und Mineralstoffe aus ihrem Lebensraum einzulagern – ein perfektes Beispiel dafür, wie pflanzliche Zutaten Meeresaromen ganz ohne Fisch erzeugen können.</p>
<p>Agretti (Salsola soda) wird überwiegend kultiviert und stammt aus dem Mittelmeerraum, während Queller bzw. Meeresspargel (Salicornia-Arten) meist wild in Küsten- und Salzwiesen wächst.</p>
<p>Was sie verbindet, ist ihr <strong>natürlicher Salzgehalt</strong> und das mineralische, leicht maritime Aroma, das durch das Wachstum auf salzhaltigen Böden entsteht. </p>
<p>Diese Eigenschaft macht sie in der pflanzlichen Küche besonders interessant, da sie Gerichten eine <strong>„Meeresnote“</strong> verleihen können – ganz <strong>ohne Fisch oder Meeresfrüchte</strong>. </p>
<p>In der Küche übernehmen sie oft ähnliche Rollen, etwa:</p>
<ul>
<li>als Beilage zu Pasta, Risotto oder Kartoffeln</li>
<li>kurz blanchiert oder in Olivenöl geschwenkt</li>
<li>kombiniert mit Zitrus, Knoblauch oder Kapern</li>
</ul>
<p>Textur und Geschmack unterscheiden sich dennoch deutlich: Agretti wirkt nach dem Garen feiner und weicher, Queller und Meeresspargel bleiben knackiger und intensiver salzig. </p>
<p>—</p>
<p>Quelle:</p>
<p>¹ <a href="https://gesund.co.at/salzkraut-mediterraner-gruss-fuer-heimische-kuechen-43243/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">Salzkraut: Mediterraner Gruß für heimische Küchen (gesund.co.at)</a></p>
<h2 id="linktipp">Linktipp</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/veganes-spargelrisotto-rezept/" data-wpel-link="internal">– Veganes Spargelrisotto | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/chili-sin-carne-mit-reis-rezept/" data-wpel-link="internal">– Chili sin carne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/orientalischer-ofenkarfiol-mit-veganer-joghurtsauce-rezept/" data-wpel-link="internal">– Orientalischer Ofenkarfiol mit veganer Joghurtsauce | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-avocado-rezepte-einfach-lecker-gesund/" data-wpel-link="internal">– Vegane Avocado-Rezepte</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-kuerbis-ravioli-mit-salbei-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Kürbis Ravioli mit Salbei | Rezept</a></p>
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