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	<title>vegetarisch Archive - vegan.co.at</title>
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	<title>vegetarisch Archive - vegan.co.at</title>
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		<title>Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 13:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine vegane oder vegetarische Kost Kindern schaden? Noch gibt es wenige Studie dazu, doch das DGKJ hat nun wertvolle Richtlinien veröffentlicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/vegan-oder-vegetarisch-wie-gesund-ist-das-fuer-kinder-und-jugendliche/" data-wpel-link="internal">Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/08/vegan-vegetarisch-kinder.jpg" title="Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?" alt="Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?" width="1000" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-479" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/08/vegan-vegetarisch-kinder.jpg 1000w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/08/vegan-vegetarisch-kinder-300x173.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/08/vegan-vegetarisch-kinder-768x442.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></p>
<p><strong>Kann eine vegane oder vegetarische Kost Kindern schaden? Kinder und Jugendärzte betreuen zunehmend Familien, die sich und ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren. Um dem Kind mit einer rein pflanzlichen Kost alle für das Wachstum und die Entwicklung des Kindes benötigten Nährstoffe anzubieten, ist ein hoher Informationsstand der Eltern und Jugendlichen nötig. </strong> <span id="more-478"></span></p>
<p>Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hat nun eine Stellungnahme zur Nährstoffversorgung des Kindes bei veganer oder vegetarischer Ernährung veröffentlicht.</p>
<p>Im Vergleich zu erwachsenen Vegetariern und Veganern gibt es bisher wenige Studien, die vegetarisch-vegan lebende Kinder und Jugendliche untersucht haben. Und diese sind oft auch noch uneindeutig. Vor diesem Hintergrund hat die DGKJ nun eine Richtlinie veröffentlicht, die die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse zur Nährstoffversorgung bei Kindern berücksichtigt.</p>
<h2 id="ernaehrung-bei-kindern-vegetarisch-oder-vegan">Ernährung bei Kindern: vegetarisch oder vegan?</h2>
<p>Durchaus eine Alternative zur Mischkost sehen die DGKJ-Ernährungsexperten in einer ausgewogenen lakto-ovo-vegetarischen Ernährung, da sie bei guter Auswahl auch im Kindes- und Jugendalter den Nährstoffbedarf decken sowie ein normales Wachstum und eine altersentsprechende Entwicklung ermöglichen kann. Allerdings muss auf eine höhere Eisenzufuhr Wert gelegt werden, um die bei dieser Kostform niedrigere Bioverfügbarkeit zu kompensieren.</p>
<p>Wer sich für eine rein vegane Ernährung (ohne Zufuhr tierischer Lebensmittel) entscheidet, sollte sich sehr intensiv mit seinem Nährstoffhaushalt befassen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden: Ohne konsequente Supplementierung führt vegane Ernährung über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu einem Mangel an Vitamin B12, so die Ernährungskommission. </p>
<p>Besondere Beachtung sollten hier zudem auch die Zufuhr an Eisen, Zink, Jod, DHA, Calcium, Protein und Energie erhalten, um kein Risiko für ernste klinische Folgen wie Gedeihstörung oder Anämien einzugehen.</p>
<p>So führt ein Vitamin B12-Mangel bei Säuglingen zu schweren Beeinträchtigungen bis hin zur dauerhaft bestehenden neurologischen Schädigung, warnt die Kommission der DGKJ. Alle vegetarisch oder vegan ernährten Frauen mit Kinderwunsch sollten sich daher möglichst frühzeitig ärztlich beraten und auf eine mögliche Unterversorgung mit kritischen Nährstoffen untersuchen lassen.</p>
<h2 id="wissen-schuetzt">Wissen schützt</h2>
<p>Der Vorsitzende der DGKJ-Ernährungskommission, Prof. Dr. Berthold Koletzko, schildert eine Problematik, die besonders bei Familien mit jungen Kindern auftritt: „Das Risiko eines Nährstoffmangels ist umso größer, je restriktiver die Ernährung ist und je mehr Lebensmittelgruppen aus der Ernährung ausgeschlossen werden. </p>
<p>Zu beachten ist auch, dass Kinder nicht immer alles mögen, und z.B. Hülsenfrüchte als wichtige Nährstofflieferanten meiden. Dann stimmt zwar das Essensangebot, aber die Nährstoffbilanz ist dennoch aus der Balance.“</p>
<p>Das Papier hält fest: Wer konsequent alle tierischen Lebensmittel meidet, nimmt auch kein Vitamin B12 auf. Auch Calcium ist in rein pflanzlicher Nahrung nur in relativ kleinen Mengen enthalten und die Omega-3-Fettsäure DHA fehlt. Zudem werden Eisen, Zink oder Proteine schlechter absorbiert. Vegetarische Kinder haben einen noch niedrigeren Vitamin D-Spiegel als omnivor ernährte Kinder ihrer Altersgruppe. Diese Lücken lassen sich mit bewusster Lebensmittelauswahl und auch Supplementierung auffüllen, dies braucht aber ein gutes Wissen über die Bedürfnisse eines wachsenden Körpers – und über die Ernährung selbst.</p>
<h2 id="kritische-sicht-als-chance-fuer-die-gesundheit">Kritische Sicht als Chance für die Gesundheit</h2>
<p>Und gerade hier sieht die Präsidentin der Fachgesellschaft, Prof. Dr. Ingeborg Krägeloh-Mann, auch eine große Chance: „Der skeptische Umgang mit dem riesigen Angebot an Lebensmitteln kann sehr sinnvoll sein, wenn sich Jugendliche z.B. mit der Herkunft und den Produktionsbedingungen unserer Nahrung befassen. </p>
<p>Der kritische Blick sollte aber auch den neuen Fertigprodukten gelten, die Fleisch und Milch ersetzen sollen: Sie enthalten häufig enorm viel Zusatzstoffe, Fette, Zucker – und sind nicht immer gesund.“</p>
<p>Mit der Stellungnahme der DGKJ-Ernährungskommission steht nun ein sachlicher und umfassender Überblick zur Verfügung, der viele Aspekte aufgreift, die bei der Beratung von Familien oder Jugendlichen, die sich für eine vegan oder vegetarisch ausgerichtete Ernährung entschieden haben, wichtig werden. </p>
<p>—————</p>
<p>Quelle:</p>
<p>¹ <a href="https://www.dgkj.de/unsere-arbeit/wissenschaft/stellungnahmen/ansicht/vegetarische-kostformen-im-kindes-und-jugendalter/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">DGKJ-Stellungnahme „Vegetarische Kostformen im Kindes- und Jugendalter“ der DGKJ-Ernährungskommission</a></p>
<h2 id="linktipps">Linktipps</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/vegan-auf-was-muss-ich-achten/" data-wpel-link="internal">– Vegan – auf was muss ich achten?</a><br>
<a href="http://www.vegan.co.at/die-populaersten-ernaehrungsformen-und-diaeten/" data-wpel-link="internal">– Die populärsten Ernährungsformen und Diäten</a><br>
<a href="http://www.vegan.co.at/sodbrennen-vegane-ernaehrung/" data-wpel-link="internal">– Sodbrennen und vegane Ernährung</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/die-besten-veganen-vanillekipferl-rezept/" data-wpel-link="internal">– Die besten veganen Vanillekipferl | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/die-vielfalt-pflanzlicher-proteine-nahrungsquellen-fuer-veganer/" data-wpel-link="internal">– Die Vielfalt pflanzlicher Proteine: Nahrungsquellen für Veganer</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/huelsenfruechte-grossartige-eiweissquellen-und-kulinarischer-genuss/" data-wpel-link="internal">– Hülsenfrüchte: großartige Eiweißquellen und kulinarischer Genuss</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-zahnbuersten-bambus-alltag/" data-wpel-link="internal">– Bananenfasern für Textilien: innovativ, nachhaltig &amp; robust</a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/vegan-oder-vegetarisch-wie-gesund-ist-das-fuer-kinder-und-jugendliche/" data-wpel-link="internal">Vegan oder vegetarisch – wie gesund ist das für Kinder und Jugendliche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die populärsten Ernährungsformen und Diäten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[omnivor]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pescetarier? Vegetarier? Veganer? Omnivorr? Nein, dabei handelt es sich nicht um Bezeichnungen für Außerirdische, sondern um menschliche Ernährungsformen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img decoding="async" src="http://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2017/10/ernaehrungschaos-1.jpg" title="Die populärsten Ernährungsweisen und Diäten" alt="Die populärsten Ernährungsweisen und Diäten" width="1000" height="666" class="aligncenter size-full wp-image-52" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2017/10/ernaehrungschaos-1.jpg 1000w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2017/10/ernaehrungschaos-1-300x200.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2017/10/ernaehrungschaos-1-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></p>
<p><strong>Pescetarier? Vegetarier? Veganer? Frutarier? Nein, dabei handelt es sich nicht um Bezeichnungen für Außerirdische, sondern für ganz und gar menschliche Vetreter einer bestimmten Ernährungsform. </strong> <span id="more-48"></span></p>
<p>Je nachdem welche Lebensmittel verzehrt werden oder eben nicht, werden die Vertreter derjenigen Ernährungsform in bestimmte Typen eingeteilt. Gesundheitliche Aspekte spielen für die Wahl der Ernährungsform häufig eine Rolle, ethische Aspekte in Bezug auf Tierschutz und nachhaltiger Produktion gewinnen aber immer mehr an Bedeutung. </p>
<p>Wir bringen Licht ins Dunkel des Ernährungsdschungels und schlüsseln die populärsten Ernährungsweisen und Diäten im nachfolgenden Beitrag auf.</p>
<h2 id="omnivore-ernaehrung">Omnivore Ernährung</h2>
<p>Neben Schweinen und Ratten gelten Menschen als echte “Allesfresser” (omnivor aus lateinisch omnis ‚alles‘ und vorare ‚fressen‘). Omnivores sind hinsichtlich der Nahrungsbeschaffung weniger eingeschränkt als reine Fleischfresser (Carnivoren) oder Pflanzenfresser (Herbivoren), ihr breites Nahrungsspektrum erlaubt ihnen, ihre Ernährung an die jeweilige Jahreszeit anzupassen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist ein Verdauungssystem mit Enzymen, die in der Lage sind sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte zu verdauen.</p>
<p>Das menschliche Verdauungssystem ist darauf eingerichtet, doch die industrialisierte Wohlstandsgesellschaft in unseren Breiten verleitet viele dazu einer sehr einseitigen und somit ungesunden omnivoren Ernährungsweise zu fröhnen. </p>
<p>Fleisch hat sich über die Jahre als Wohlstandssymbol Nr.1 hervorgehoben. Gab es früher nur sonntags Fleisch, essen die meisten omnivor lebenden Menschen täglich Lebensmittel, die aus dem Fleisch von Tieren gewonnen werden.</p>
<p>Die Einfachheit, mit der Fast- Food in westlichen Ländern zu bekommen ist, führt dazu, dass viele Menschen darauf verzichten vollwertig zu kochen und sich ausgewogen zu ernähren.</p>
<p>Eine sich immer schneller entwickelnde globalisierte Welt führt dazu, dass Menschen sich keine Zeit mehr nehmen, das Essen zu genießen und zu zelebrieren, sondern die Aufnahme von Lebensmitteln nur noch der Nahrungsaufnahme dient um ein Sättigungsgefühl zu erzielen. </p>
<p>Resultierend treten Krankheiten, von Stoffwechselstörungen und Übergewicht bis zu bestimmten Formen von Krebs und Rheuma auf, welche eindeutig auf eine mangelhafte oder falsche Ernährung zurückzuführen sind.</p>
<h2 id="pescetarische-ernaehrung">Pescetarische Ernährung</h2>
<p>Menschen die sich pescetarisch ernähren, verzichten auf Produkte die das Fleisch gleichwarmer Tiere sowie Reptilien oder Amphibien beinhalten. Das bedeutet, erlaubt sind alle pflanzlichen Produkte, sowie Milchprodukte und Eier. Außerdem gehören Fisch und manchmal auch andere Meerestiere zum Ernährungsplan.</p>
<p>Pescetarismus zählt zu einer der gesündesten Ernährungsformen, gerade auch wegen der hohen Verfügbarkeit an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren die in Fischen vorhanden sind. </p>
<p>Durch den Verzicht von Fleisch, insbesondere rotem Fleisch, weisen Pescetarier eine deutlich höhere Lebenserwartung als sich omnivor ernährende Menschen auf. Jedoch weißen viele Fische, wegen der zunehmenden Umweltverschmutzung erhöhte Mengen von Quecksilber, Mikroplastik und Pflanzenschutzmittel auf, weshalb genau auf die Herkunft der Tiere geachtet werden muss.</p>
<h2 id="paleo-ernaehrung">Paleo Ernährung</h2>
<p>Paleo oder auch „Steinzeitdiät“ genannt, beschreibt einen in den letzten Jahren immer moderner gewordenen Ernährungstrend. Gemeint ist damit eine Ernährungsweise welche sich an der vermuteten der Altsteinzeit orientiert.</p>
<p>Beginnend vor 10.000 bis 20.000 Jahren, entwickelten die Menschen vermehrt Ackerbau und Viehzucht.</p>
<p>Erlaubt ist alles, wovon angenommen werden kann, dass die Menschen es zur damaligen Zeit zur Verfügung hatten.</p>
<p>Die Mahlzeiten der Altsteinzeit setzten sich hauptsächlich aus Gemüse, Fleisch (vom Wild), Fisch, Meeresfrüchten, Schalentieren, Eiern, Obst sowie Kräutern, Pilzen, Nüssen, Esskastanien und Honig zusammen.<br>
Nicht auf dem Speiseplan zu finden waren hingegen Milchprodukte und Getreide, folglich sind diese Produkte bei einer Paleo- Ernährung zu vermeiden.</p>
<p>Auch Öle und Fette sind nicht in einem Paleo Ernährungsplan vorgesehen, da sie zur damaligen Zeit schlicht zu schwer zu erzeugen waren. </p>
<p>Am strengsten zu beachten ist wohl aber, dass keine verarbeiten Lebensmittel konsumiert werden, dies fängt bei der Tiefkühlpizza an, und endet bei Brot. Selbst Alkoholische Getränke und sind nicht vorgesehen, da sie verarbeitet sind. Getrunken werden hauptsächlich Wasser und Tees in Form von Kräuteraufgüssen.</p>
<h2 id="vegetarische-ernaehrung">Vegetarische Ernährung</h2>
<p>Vegetarismus bezeichnet eine auf pflanzlichen Lebensmitteln basierende Ernährung. Je nach Ausprägung wird in manchen vegetarischen Ernährungsformen  der Speiseplan um Tierprodukte ergänzt, die nicht den Tod eines Tieres mit sich führen (Ovo-Lakto-vegetarier). </p>
<p>Der Unterschied zu einer pescetarischen Ernährung liegt darin, dass hier eben auch keine Meerestiere verzehrt werden dürfen.</p>
<p>Hinsichtlich der pflanzlichen Ernährungsweisen lassen sich folgende Formen des Vegetarismus unterscheiden:</p>
<p><strong>Ovo-Lakto-vegetarische Ernährung</strong></p>
<p>Ovo-lacto-Vegetarier (lat. ovo = Eier und lacto = Milch) verzichten auf Fleisch und Fisch. Eier, Milch und Produkte, die diese enthalten, werden gegessen. Es ist die bei uns am weitest verbreitete vegetarische Ernährungsform, wobei viele beim Konsum von Gelatine eine Ausnahme machen. </p>
<p><strong>Exkurs:</strong> Gelatine besteht fast ausschließlich aus tierischen Ausgangsstoffen und Wasser. Es handelt sich dabei um ein Stoffgemisch aus geschmacksneutralen tierischen Eiweißstoffen, hauptsächlich Kollagen, das aus Knochen, Schwarten und Häuten gewonnen wird. </p>
<p>Als Geliermittel ist Gelatine auch in zahlreichen vermeintlich vegetarischen Lebensmitteln enthalten (Gummibärchen, Weingummis, Marshmallows, Schaumwaffeln, Lakritz, aber auch in zahlreichen Lightprodukten wie Halbfettmargarine, Halbfettbutter und fettreduzierten Käsesorten). In der Pharmazie wird Gelatine häufig zur Herstellung von Kapseln verwendet. </p>
<p><strong>Lakto-vegetarische Ernährung</strong></p>
<p>Lacto-Vegetarier essen – wie der Name erahnen lässt – neben pflanzlichen Lebensmitteln auch Milchprodukte, meiden aber Eier, weil diese für sie einen Fötus darstellen. Dies trotz des Umstandes, dass die meisten Hühnereier heutzutage unbefruchtet sind.	</p>
<p><strong>Ovo-vegetarische Ernährung</strong></p>
<p>Eine eher seltene Form des Vegetarismus, bei der die Vertreter zwar auf Milch verzichten, jedoch Eier verspeisen. Wird meist vertreten wenn eine Milchunverträglichkeit vorliegt.</p>
<p><strong>Vegane Ernährung</strong></p>
<p>Es wird auf alle vom Tier stammenden Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig) verzichtet. Diesem Ernährungskonzept liegt häufig eine ethische Einstellung zugrunde, welche die Ausbeutung von Tieren strikt ablehnt. Als ultimative Konsequenz kaufen Veganer weder Lederartikel oder Wollartikel, Kosmetika und auch keine Reinigungsmittel, die tierische Bestandteile haben oder an Tieren getestet wurden.</p>
<p>Die vegetarische Lebensweise ist in einigen Religionen als anstrebenswert verankert. Sie findet besonders im Hinduismus und Buddhismus Erwähnung. Im Buddhismus ist sie gar teil der ersten der fünf Ethikregeln: „Ich übe mich darin, keine fühlenden Wesen zu schädigen oder zu töten“.</p>
<h2 id="veganismus">Veganismus</h2>
<p>Gerade die vegane Diät erlebt einen ungemeinen Aufschwung in den letzten Jahren. Die Basis bilden ausschließlich pflanzliche Lebensmittel. Eier, Milch und andere tierische Erzeugnisse werden abgelehnt. </p>
<p>Einhergehend mit dem Trend des Veganismus, sind die Vorurteile über Mangelernährung, und einseitiger Ernährung. Viele Veganer werden nach wie vor als ideologische Spinner angesehen, die sich einseitig ernähren. „Pudding-Veganer“ ist noch eine der liebenswürdigeren Bezeichnungen. </p>
<p>Tatsächlich bestätigen viele veganen Fertigprodukte aus dem Supermarkt gängige Vorurteile, da diese mindestens ebenso oft Mängel hinsichtlich umweltschonender und nachhaltiger Produktion aufweisen wie deren „konventionelle“ Verwandten. Dazu kommt das Image vom „Essen aus dem Chemiekasten“ und der wenig charmante Eindruck vom Konsum reiner Ersatzprodukte.</p>
<p>Die Realität ist natürlich komplexer. Wie bei omnivorer Ernährungsweise auch, ist es beim Veganismus sehr wichtig auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Genaugenommen, ist es sogar noch wichtiger, denn es kann schnell kann es zu einer einseitigen Ernährung durch eiweißreiche Sojaprodukte wie Tofu oder Tempe kommen. </p>
<p>Auch Gluten (gewonnen aus Weizen, Dinkel usw.) stellen ein Risiko dar, da sie für Seitan (reines Gluten- Produkt) benötigt werden. Somit kann es schneller zu einer Lebensmittelunverträglichkeit kommen.</p>
<p>Den häufigsten Mangel unter Veganern stellt Vitamin B12 dar, da dieses nicht mehr über Fleisch aufgenommen wird (den Tieren wird B12 gefüttert). Auch Vitamin D oder Eisen sind ein häufiger Mangel der Veganer, letzteres sollte gerade bei Frauen im Auge behalten werden.<br>
Als sich vegan ernährender Mensch ist es also wichtig seine Blutwerte regelmäßig zu kontrollieren. </p>
<p>Cholesterin Werte sind bei Veganern üblicherweise extrem niedrig, viele Ärzte missinterpretieren dies allerdings, weshalb es ratsam ist sich einen auf vegane Ernährung spezialisierten Hausarzt zu suchen.<br>
Richtig angewandt ist die vegane Diät eine der mit Abstand gesündesten Ernährungsweisen und ist zudem auch noch tierleidsfrei. </p>
<p><strong>Raw</strong></p>
<p>Raw, oder auch Rohkost genannt bezeichnet meist eine spezielle Form des Veganismus. Allerdings gibt es auch, sich omnivor Ernährende Rohköstler.</p>
<p>Bei der Rohkost geht es darum, die Produkte nicht höher als 41° C zu erhitzen. Ab dieser Temperatur stirbt das Leben in pflanzen ab, und sie verlieren über 85% ihres Nährwertes. Das bedeutet sie verlieren eine Vielzahl ihrer Vitamine und Enzyme. </p>
<p>Gerade bei dieser Ernährungsform ist es extrem wichtig, gut über natürliche Quellen von Vitaminen und Aminosäuren bescheid zu wissen, da es bedeutend schneller zu einem Nährstoffmangel kommen kann, als  bei anderen Diäten. Wer sich jedoch damit auseinandersetzt und gut auf seine Ernährung achtet, kann sich auch RAW ausgewogen und vollwertig ernähren.</p>
<p><strong>Frutarismus</strong></p>
<p>Der Frustarismus ist eine auf dem Veganismus basierende Ernährungsweise, welche sich primär durch den Verzehr von Früchten auszeichnet. Das Bestreben, sich frutarisch ernährender Menschen ist es, keine Lebensmittel zu konsumieren, die einem Lebewesen, also auch einer Pflanze schaden könnten.</p>
<p>Wir hoffen mit dieser kurzen Zusammefassung einen groben Überblick und eine Hilfe bei der Wahl der individuell optimalen Ernährungsform gegeben zu haben. </p>
<p>—————</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="https://utopia.de/vegan-paleo-rohkost-diese-ernaehrungsformen-sind-aller-munde-2123/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">Vegan, Paleo, Rohkost: Diese Ernährungsformen sind in aller Munde</a></p>
<h2 id="linktipps">Linktipps</h2>
<p><a href="http://www.vegan.co.at/vegan-leben-in-oesterreich-vgoe/" data-wpel-link="internal">– Vegan leben in Österreich – VGÖ</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/veganer-kaese-als-kulinarischer-aufreger/" data-wpel-link="internal">– Veganer Käse als kulinarischer Aufreger</a><br>
<a href="http://www.vegan.co.at/vegane-bindemittel-alternativen-gelatine/" data-wpel-link="internal">– Vegane Bindemittel – Alternativen zu Gelatine &amp; Co.</a><br>
<a href="http://www.spektrum.de/news/wie-gesund-ist-vegane-kost/1443333" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">– Wie gesund ist vegane Kost?</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/mesfouf-suesser-couscous-rezept/" data-wpel-link="internal">– Mesfouf – süßer Couscous | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/palmoelfrei-warum-palmoel-problematisch-ist-und-grosse-handelsketten-umdenken/" data-wpel-link="internal">– Palmölfrei? Warum Palmöl problematisch ist und warum Handelsketten umdenken </a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/die-populaersten-ernaehrungsformen-und-diaeten/" data-wpel-link="internal">Die populärsten Ernährungsformen und Diäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spargel &#8211; königliches Gemüse in weiß, rot oder grün</title>
		<link>https://www.vegan.co.at/spargel-weiss-rot-gruen-gemuese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spargel-weiss-rot-gruen-gemuese</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 13:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vegan.co.at/?p=404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spargel ist eine gesunde Delikatesse. Die gesunden Stangen sind reich an Vitamin A, B &#038; C und arm an Kalorien. Aber er ist nicht ganz billig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/spargel-weiss-rot-gruen-gemuese/" data-wpel-link="internal">Spargel &#8211; königliches Gemüse in weiß, rot oder grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/04/spargel.jpg" title="Spargel - königliches Gemüse in weiß, rot oder grün" alt="roter und grüner Spargel" width="1000" height="757" class="aligncenter size-full wp-image-423" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/04/spargel.jpg 1000w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/04/spargel-300x227.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2018/04/spargel-768x581.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></p>
<p><strong>Spargel (Asparagus officinalis) ist eine Delikatesse. Nicht nur der feine Geschmack zeichnet das zarte Stangengemüse aus, auch die kurze Erntespanne und die Tatsache, dass Spargel drei Jahre Vorlaufzeit vor der ersten Ernte braucht, machen Spargel zu etwas ganz Besonderem. Zudem kann das zarte Gemüse nur mit der Hand geerntet werden – auch das erklärt, warum Asparagus niemals billig sein wird. </strong></p>
<p>Wer das ‚königliche Gemüse‘ anbaut muss Geduld haben. Zunächst muss die Pflanze (eigentlich ein Liliengewächs) drei Jahre lang unter der Erde gedeihen, bevor die erste Ernte möglich ist. Wer Glück hat, kann dann 10 Jahre lang ernten, spätestens dann muss man wieder von vorne beginnen. </p>
<p>In gemäßigtem und subtropischem Klima erreicht Asparagus, von dem über 200 Arten bekannt sind, eine Wuchshöhe bis zu knapp zwei Metern. In Europa heißt die gebräuchlichste Kulturart „Asparagus officinalis“.</p>
<h2 id="weiss-rot-purpur-oder-gruen">Weiss, rot, purpur oder grün?</h2>
<p>Die gängigsten Sorten sind weiß, rot, purpur oder grün, wobei weißer und grüner Spargel die gleichen Pflanzen sind.  Unterschiede bestehen lediglich in der Anbaumethode. Während Weißer, ob seiner Farbe auch Bleich -Spargel genannt,  unter kleinen Erdwällen im Dunklen gedeiht, wächst der Grüne oberirdisch. </p>
<p>Grüner Spargel schmeckt wesentlich kräftiger und würziger als der Weiße. Violetter Spargel wiederum sieht zwar hübsch aus, ist jedoch eher bitter und  herb. Welche Sorte man bevorzugt, und ob man eher die zarten dünnen oder die kräftigen, stämmigen Stangen mag ist Geschmackssache. </p>
<p>Und ja, es soll auch Menschen geben, die das zarte Gemüse wegen seines typischen Geschmacks nicht mögen. Schade, eigentlich, so gesund wie das Gemüse ist…</p>
<p>Für den typischen Spargelgeschmack ist übrigens die Aminosäure Asparaginsäure verantwortlich. Deren Abbauprodukte sind auch für den typischen Uringeruch nach Spargelgenuss verantwortlich.</p>
<h2 id="wann-wo-und-woher">Wann, wo und woher?</h2>
<p>Asparagus wird seit Jahrtausenden geschätzt: Schon vor 5.000 Jahren wurde Asparagus als Gemüse und Heilpflanze geschätzt und zur Linderung von Husten, Geschwüren und Blasenprobleme eingesetzt. </p>
<p>Die Römer machten den Spargel auch nördlich der Alpen bekannt. Er fristete allerdings bis ins 16. Jahrhundert ein Schattendasein, bevor er dann weniger wegen seiner gesundheitlichen als wegen seiner geschmacklichen Eigenschaften als königliche Delikatesse ‚wiederentdeckt‘ wurde. </p>
<p>Heimischer Spargel ist ab Mitte April bis Ende Juni erhältlich. Traditionell wird die Spargelsaison am Johannistag, dem 24. Juni  – auch Spargelsilvester genannt – beendet. Dann sind nämlich nach einer alten Bauernregel „die Kirschen rot, der Spargel tot“.</p>
<h2 id="einkauf-und-zubereitung">Einkauf und Zubereitung</h2>
<p>Der Spargel sollte knackig sein, gerade gewachsen, nicht holzig oder gar gespalten oder hohl. Wichtig ist auch, dass der Kopf ‚geschlossen‘ ist. Frischer Asparagus hat eine glänzende seidige Schale ohne Braunfärbungen – auch an den ’saftigen‘ Schnittstellen sollte es keine Braunfärbung geben.</p>
<p>Tipp: Drücken Sie beim Kauf die Schnittstellen zusammen – wenn ein angenehm typisch riechender Saft austritt, ist das Gemüse frisch. Außerdem quietschen frische Spargelstangen wenn man sie aneinander reibt.</p>
<p>Frischer Asparagus schmeckt am besten; eine rasche Zubereitung nach dem Einkauf empfiehlt sich. Vor dem Schälen sollten Sie die Stangen unter fließendem Wasser abbrausen um sandige Rückstände abzuwaschen. </p>
<p>Etwaige holzige Enden abschneiden, dann schälen. Beim Grünspargel nur das untere Drittel schälen; weiße Stangen müssen Sie komplett abziehen.</p>
<p>Topf mit Wasser, Salz und einem Teelöffel Butter oder Öl aufstellen. Die Stangen je nach Dicke 15 bis 25 Minuten kochen. Damit sie gleichmäßig zart werden empfiehlt es sich sie stehend, am Besten in einem Spargeltopf, zu kochen. Wollen Sie den Geschmack noch intensiver erleben, dann kochen Sie zunächst die gewaschenen Schalen im Wasser und garen Sie die Stangen dann im abgeseihten ‚Spargelwasser‘.</p>
<h2 id="lagerung">Lagerung</h2>
<p>Wollen Sie das Gemüse lagern, dann legen Sie es in das Gemüsefach Ihres Kühlschranks – ausgepackt und in ein leicht feuchtes Tuch aus Leinen gewickelt. So bleibt Asparagus rund sieben Tage ohne Aromaverlust haltbar. Achten Sie darauf, dass er alleine liegt um keine anderen Aromen anzunehmen.</p>
<p>Übrigens: als Hauptspeise rechnet man pro Person etwa 500 Gramm frischen Spargel. Und Asparagus ist gesund und ein Figurschmeichler. Reich an Vitamin A, B und C, aber arm an Kalorien: 100 Gramm Spargel entsprechen gerade einmal 20 Kalorien.</p>
<p>———————-</p>
<p>Quellen:</p>
<p>¹ <a href="http://www.marchfeldspargel.at/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">Marchfeld Spargel </a><br>
¹ <a href="https://gesund.co.at/spargel-gesund-12497/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">Spargel ist gesund</a></p>
<h2 id="linktipps">Linktipps</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/veganes-spargelrisotto-rezept/" data-wpel-link="internal">– Rezept: veganes Spargelrisotto</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/kresse-echt-krass/" data-wpel-link="internal">– Kresse – echt krass!</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegan-auf-was-muss-ich-achten/" data-wpel-link="internal">– Vegan – worauf muss ich achten</a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/spargel-weiss-rot-gruen-gemuese/" data-wpel-link="internal">Spargel &#8211; königliches Gemüse in weiß, rot oder grün</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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