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	<title>Tomaten Archive - vegan.co.at</title>
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	<description>Das Portal für Genuss, Vernunft &#38; Verantwortlichkeit</description>
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	<title>Tomaten Archive - vegan.co.at</title>
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		<title>Alles über Paradeiser &#038; Tomaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herkunft, Aufzucht und Sorten - welche eignen sich wofür? Worauf muss man bei der Verarbeitung von Paradeisern &#038; Tomaten achten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/alles-ueber-paradeiser-tomaten/" data-wpel-link="internal">Alles über Paradeiser &#038; Tomaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/02/paradeiser-tomaten.jpg" title="Alles über Paradeiser &amp; Tomaten" alt="Alles über Paradeiser &amp; Tomaten" width="1000" height="665" class="aligncenter size-full wp-image-822" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/02/paradeiser-tomaten.jpg 1000w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/02/paradeiser-tomaten-300x200.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/02/paradeiser-tomaten-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px"></p>
<p><strong>28 Kilogramm Paradeiser verspeist der Österreicher im Durchschnitt pro Jahr. In Deutschland ist der Verbrauch mir rund 20 kg Tomaten pro Person zwar etwas geringer, aber immer noch Grund genug die rote Powerfrucht, die eigentlich eine Beere ist, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. </strong><span id="more-807"></span></p>
<p>Wir wissen, was ihr schon immer über Tomaten wissen wolltet – Herkunft und Aufzucht, welche Sorten eignen sich für welche Verarbeitung und ist der Paradeiser nun gesund oder doch ein giftiges Nachtschattengewächs.</p>
<h2 id="tomate-ist-nicht-gleich-tomate">Tomate ist nicht gleich Tomate</h2>
<p>Weltweit gibt es laut Wikipedia 23.000 verschiedene Tomatensorten, wovon rund 2500 kultiviert werden. Rund ein Zehntel aller Tomatenarten wächst auch in Europa, wo  im EU-Sortenkatalog aber doch um einige mehr, nämlich rund 3.900 verschiedene Paradeiser-Sorten gelistet sind.</p>
<p>Seit sich immer mehr Züchter bemühen, auch alte Sorten wieder verstärkt zu kultivieren und zu kreuzen, nimmt die Zahl der Arten kontinuierlich zu. Wenn man noch bedenkt, dass wohl viele neue Varianten – zum Teil von Hobbyzüchtern – bei den Zählungen noch gar nicht berücksichtigt sind, kann man auch nachvollziehen, woher die die mancherorts erwähnte Zahl von 35.000 verschiedenen Sorten kommt.</p>
<p>Die Tomate ist botanisch gesehen eigentlich eine Beere, wird aufgrund ihrer Einjährigkeit jedoch zum Gemüse gezählt. Aber egal ob Beere oder Gemüse – wenn es um Größe und Aussehen geht ist der Paradeiser unglaublich vielfältig. </p>
<p>So gibt es von johannisbeergroßen Tomatenbeeren, über kirschgroße Exemplare – meist Cocktailtomaten genannt –  und klassischen Fleischtomaten bis hin zu fast kürbisgroßen Exemplaren Paradeiser in unterschiedlichsten Gewichtsklassen. </p>
<p>Faszinierend finden wir die unterschiedlichen Formen und Farben der Tomaten. Klar, der „typische“ Paradeiser ist rot und rund, doch die Farbpalette reicht von orange über grün, gelb und violett bis hin zu fast schwarz. Die Form kann länglich über einförmig bis kugelrund sein, jeweils glatt oder gerillt wie ein Ochsenherzen Paradeiser. Auch das Muster variiert von einfärbig, über gestreift, getigert bis hin zu Exemplaren mit Punkten. </p>
<h2 id="ursprung-der-paradeiser">Ursprung der Paradeiser</h2>
<p>Die Ersten, die Paradeiser kultivierten – und zwar schon rund 200 v. Chr. wie Funde belegen – waren die Azteken und Mayes im heutigen Mexico. </p>
<p>In Europa hingegen wurde die Tomate erst im 15. Jahrhundert heimisch. Christoph Kolumbus brachte sie von seinen Entdeckungsreisen mit. Spanier und Portugiesen schätzen die Stauden zunächst als Zierpflanzen, da sich das Gerücht verbreitet hatte, dass die roten „Früchte“ giftig wären. </p>
<p>Die Tomate breitete sich dann Richtung Osten aus, wo die Italiener die Pomodori auch kulinarisch zu schätzen lernten. Kaum zu glauben, dass der Paradeiser hierzulande erst 1873 bei der Wiener Weltausstellung „gezeigt“ wurde. Ab dann trat die rote Beere aber einen raschen Siegeszug an und eroberte die österreichisch/böhmische und deutsche Küche in Windeseile. </p>
<p>Im großen Stil gezüchtet wurde die Tomate aber tatsächlich erst nach dem zweiten Weltkrieg, als Saisonarbeitskräfte aus dem Balkan ihr Know How bezüglich Zucht und Pflege der mitunter etwas mimosigen Pflanze einbrachten. </p>
<p>Die erste Gegend in der der Paradeiser in Österreich heimisch wurde, war übrigens der burgenländische Seewinkel.  </p>
<h2 id="inhaltsstoffe-der-tomate">Inhaltsstoffe der Tomate</h2>
<p>Dass Paradeiser gesund sind, ist kein Geheimnis. Die Inhaltsstoffe der Tomate tragen maßgeblich zur Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen bei. Neueste Studien deuten sogar darauf hin, dass ein ausreichender Genuss von Paradeisern manchen Krebsarten vorbeugen könnte. </p>
<p>Fakt ist – die geballter Ladung an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie die sekundären Pflanzenimnhaltssoffe sind ein Gesundheitsbososter. </p>
<p>Hier die Inhaltsstoffe im Überblick.</p>
<ul>
<li>Vitamine: Vitamin A, B1 (Tyamin), B2, B3 (Niacin) B7 (Biotin), C, E, K</li>
<li>Mineralstoffe: Magnesium, Calcium, Kalium </li>
<li>Spurenelemente</li>
<li>Ballaststoffe </li>
<li>Sekundärer Pflanzeninhaltsstoff Lycopin</li>
</ul>
<p>Vitamin K sorgt für eine schnelle Wundheilung nach Verletzungen, Biotin stärkt Haut, Haar und Nägel. Tyamin, ein biogenes Amin, und die restlichen B-Vitamine sind gut für unser psychisches Wohlbefinden und stärken unsere Nerven. Das Spurenelement Selen wiederum wirkt immunsystemstärkend. </p>
<p>Last but not least: Der sekundäre Pflanzeninhaltsstoff Lycopin, der auch mitverantwortlich für die Rotfärbung der Tomate ist, trägt zum Hautschutz bei. Je mehr Tomaten man isst, desto unempfindlicher wird man gegen Sonnenbrand weil man die Hautzellen stärkt. Lycopin wirkt zudem Cholesterin – senkend.</p>
<p>Tomaten sind wegen ihres hohen Wasseranteils (zwischen dreiundneunzig und fünfundneunzig Prozent) außerdem extrem kalorienarm, und man kann große Mengen  genießen, ohne zuzunehmen. Allerdings sollte man grüne Stellen und Stängelansätze meiden, da sie Solanin enthalten.</p>
<h2 id="giftiges-nachtschattengewaechs">Giftiges Nachtschattengewächs?</h2>
<p>Paradeiser sind Nachtschattengewächse und enthalten an den grünen Stellen rund um den Stängel Solanin. Tomaten aber z.B. auch Kartoffeln und andere Nachtschattengewächse produzieren diesen giftigen Bitterstoff, um sich vor Pilzbefall, und Schädlingen zu schützen.</p>
<p>Doch glücklicherweise ist Solanin in reifen Tomaten nur in sehr geringen Mengen enthalten. Dennoch ist es ratsam, bei der Verarbeitung den grünen Ansatz herauszuschneiden. </p>
<p>Zu viel Solanin – ab etwa 25 Milligramm Solanin können sich Symptome zeigen, ab einer Dosis von 400 Milligramm kann das Naturgift tödlich wirken – kann Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen und Krämpfe verursachen. </p>
<p>Um das Ganze aber anschaulich zu machen und Panik zu verhindern: Eine durchschnittliche Tomate (reif!) enthält pro 100 Gramm etwa 1 Milligramm Solanin. Man müsste also wirklich eine beträchtliche Menge Paradeiser verdrücken, um den Gift-Schwellenwert zu erreichen. </p>
<p><em><strong>Good to know: </strong>Durch Kochen wird das hitzebeständige Solanin übrigens nicht zerstört – grüne Stellen sollte man also auch dann entfernen, wenn die Tomaten verkocht werden. </em></p>
<h2 id="verarbeitung">Verarbeitung</h2>
<p>Paradeiser sind unglaublich vielseitig. Alle Sorten der roten Beere können roh aber auch verarbeitet verzehrt werden. Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Tomatensoße -mark oder -saft, Marmelade aus Paradeisern, Tomaten eingekocht, getrocknet oder in Essig (oder Öl) eingelegt. Es gibt viele Möglichkeiten, Paradeiser haltbar zu machen, wenn die Ernte üppig war. </p>
<p>Generell lässt sich sagen, dass sich zum Haltbar machen besonders gut all jene Sorten eignen, die viel Fruchtfleisch und wenig Kerne enthalten.<br>
Bei größeren Tomatens sollten Stielansatz und Kerngehäuse immer entfernen werden. </p>
<h2 id="basisrezepte">Basisrezepte</h2>
<p>Für das <strong>Einlegen in Essig</strong> eignen sich besonders gut kleine Cocktail- oder Kirschtomaten. Die gewaschenen Früchte zunächst in sterile Gläser mit einem Schraubverschluss schichten.<br>
Weinessig zur Hälfte mit Wasser verdünnen und mit etwas Zucker und Gewürzen nach Wahl (z.B. Pimentkörner, Pfeffer, Knoblauch, Chilli, Lorbeerblätter..) verkochen. Über die Tomaten gießen und das Glas sofort verschließen. </p>
<p>Bei größeren Tomaten: Früchte vierteln und in dem Essig-Wasser-Gemisch mit den Gewürzen aufkochen. Noch heiß in die sterilen Gläser füllen und sofort verschließen.</p>
<p>Tomaten <strong>durch Trocknen haltbar machen</strong>: Paradeiser halbieren, Kernhaus und grünen Stielansatz entfernen. Die leicht gesalzenen Hälften auf ein Backblech legen, Backofen auf 50 Grad einstellen. Währen der nächsten 8-12 Stunden die Backofentür einen Spalt geöffnet halten. Anschließend in Schraubverschlussgläser schichten und mit gutem Raps- oder Olivenöl bedecken</p>
<p><strong>Tomaten einfrieren: </strong>Wenn Sie Paradeiser einfrieren wollen, sollten sie sie vorher blanchieren: Kurz in heißes Wasser tauchen, schälen, vierteln, Stielansatz und Kerne entfernen. Dann – ungewürzt! – in Gefrierbehälter einschichten und luftdicht verschließen. Die so eingefrorenen Tomaten lassen sich gut für Suppen und Soßen verwenden. </p>
<p><strong>Einkochen: Am</strong> längsten halten die Früchte, wenn man sie einkocht. Entkernte Paradeiser halbieren, mit einem Zahnstocher einstechen und in Einweckgläser schichten. Dann mit aufgekochtem Salzwasser übergießen, die Gläser verschließen und 45 Minuten bei 80 Grad sterilisieren. </p>
<p>Auch <strong>Tomatensoße</strong> lässt sich so am besten haltbar machen: Soße ohne Zwiebelstückchen zubereiten, dann in sterile Gläser füllen und 45 Min. einkochen. </p>
<p>Für die Zubereitung von <strong>Tomatensaft</strong> enthäutete Tomatenstücke, Salz und Olivenöl in einen Topf geben und für ca. 10 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen. Nach dem Auskühlen die Tomatenmasse durch ein feines Sieb streichen – fertig ist der Saft!</p>
<p>Sie sehen – so üppig kann die Ernte gar nicht ausfallen, dass einem die Ideen ausgehen könnten :-). Doch was kann man tun, damit die Ernte üppig ausfällt? Zum Abschluss die wichtigsten Tipps für die Aufzucht von Tomaten </p>
<h2 id="aufzucht">Aufzucht </h2>
<p>Tomaten kann man auch auf kleinstem Raum, also auf dem Balkon oder der Fensterbank züchten. Allerdings müssen die Bedingungen „passen“, denn die Pflanzen sind relativempfindlich, speziell, solange sie noch im Wachstum sind. </p>
<p>Entweder sie kaufen „fertige“ Samen oder sie entnehmen die Samen selbst aus ihrem Lieblingsparadeiser. Das gelingt am besten, wenn sie die Tomatenkerne mitsamt umgebenden Fruchtfleisch aus einer halbierten Frucht entnehmen, und diese dann in einem Glas Wasser an einem warmen, sonnigen Platz für zwei bis drei Tage stehen lassen. </p>
<p>Wenn sich das Fruchtfleisch gelöst hat, können sie die Samen aus den Kernen entnehmen. Gut trocknen lassen (z.B. in einer Filtertüte). Dann verwenden oder in einem gut verschlossenen Glas kühl und dunkel lagern (max. 5-8- Jahre) </p>
<p><strong>Gärtnerwissen: </strong></p>
<ul>
<li>Paradeiser benötigen humusreiche, kalkhaltige Erde und ausreichend Nährstoffe. Also nicht zu eng pflanzen (50 bis 70cm) und gut düngen um sie widerstandsfähig gegen Schädlinge zu machen. </li>
<li>Tomaten benötigen viel Licht – suchen sie ihnen also ein sonniges Plätzchen. Ausreichend, aber nicht übermäßig gießen.  Und im Falle des Falles gut zu reden – das hat noch nie geschadet:-)!</li>
<li>Ernten sind je nach Sorte zwischen Juni und Oktober möglich – bei Nachttemperaturen unter 15 Grad C reifen die Früchte allerdings nicht mehr. Man kann sie dann aber pflücken und im Haus nachreifen lassen – am besten auf einem Teller an einem warmen Ort. Licht ist keines nötig; die Tomaten sollten einender aber bricht berühren. </li>
<li>Geerntete Paradeiser lagert man am besten zwischen 12 und 17 Grad Celsius. Im Kühlschrank verlieren sie hingegen Aromen und Vitamine, weswegen eine Lagerung im Eiskasten nicht empfehlenswert ist. </li>
</ul>
<p>Dann schon lieber konservieren – Ideen haben wir Ihnen ja nun einige mitgegeben….</p>
<p>————-</p>
<p>Quellen:</p>
<p>¹ <a href="https://www.tomaten.org/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener"> Alles über Tomaten</a><br>
² <a href="https://gesund.co.at/tomaten-gesund-12458/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener"> Tomaten sind gesund</a></p>
<h2 id="linktipps">Linktipps</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/tomatensauce-das-geniale-basisrezept/" data-wpel-link="internal">– Tomatensauce – das geniale Basisrezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/fragwuerdige-bio-importe-der-handelskonzerne/" data-wpel-link="internal">– Fragwürdige Bio-Importe der Handelskonzerne</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/sekundaere-pflanzenstoffe/" data-wpel-link="internal">– Sekundäre Pflanzenstoffe</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/salz-gesundheitsfakten-aeltestes-genussmittel-der-welt/" data-wpel-link="internal">– Salz, das älteste Genussmittel der Welt – Gesundheitsfakten </a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/alles-ueber-paradeiser-tomaten/" data-wpel-link="internal">Alles über Paradeiser &#038; Tomaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sabich vegan &#8211; israelisches Sandwich mit Kichererbsen &#124; Rezept</title>
		<link>https://www.vegan.co.at/sabich-vegan-israelisches-sandwich-mit-kichererbsen-rezept/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sabich-vegan-israelisches-sandwich-mit-kichererbsen-rezept</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 06:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[veganes Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veganes Sabich-Sandwich: frisches Gemüse, Hummus &#038; Kichererbsen in fluffigem Fladenbrot – perfekt als gesundes Frühstück oder köstlicher Snack.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/sabich-vegan-israelisches-sandwich-mit-kichererbsen-rezept/" data-wpel-link="internal">Sabich vegan &#8211; israelisches Sandwich mit Kichererbsen | Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2024/09/sabich-sandwich-vegan-min.jpg" title="Sabich-Sandwich vegan mit Kichererbsen" alt="Sabich-Sandwich vegan mit Kichererbsen" width="720" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-1400" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2024/09/sabich-sandwich-vegan-min.jpg 720w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2024/09/sabich-sandwich-vegan-min-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px"></p>
<h2 id="zutaten-fuer-4-personen">Zutaten für 4 Personen</h2>
<ul>
<li>1 große Aubergine (Melanzani)</li>
<li>1 Dose Kichererbsen (ca. 240 g abgetropft)</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>1 Gurke</li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>4 Fladenbrote (Pita oder Laffa)</li>
<li>200 g Hummus (hausgemacht oder gekauft)</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>1 Knoblauchzehe (optional)</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 TL Paprikapulver</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>
<li>Frische Petersilie (gehackt, optional)</li>
<li>Amba-Sauce (optional)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitungsdauer:</strong> ca. 40 Minuten</p>
<h2 id="zubereitung">Zubereitung</h2>
<ol>
<li><strong>Auberginen vorbereiten (20 Minuten):</strong>
<ul>
<li>Die Aubergine in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.</li>
<li>Die Scheiben leicht salzen und etwa 10 Minuten ziehen lassen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.</li>
<li>Die Auberginenscheiben mit einem Papiertuch abtupfen.</li>
<li>In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Auberginenscheiben bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten (ca. 4-5 Minuten pro Seite). Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Gemüse und Kichererbsen zubereiten (10 Minuten):</strong>
<ul>
<li>Tomaten und Gurke in kleine Würfel schneiden.</li>
<li>Die rote Zwiebel in feine Ringe schneiden.</li>
<li>Die Kichererbsen abtropfen lassen und in einer Schüssel mit etwas Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermengen. Bei Bedarf den Knoblauch fein hacken und hinzufügen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hummus vorbereiten (5 Minuten):</strong>
<ul>
<li>Falls kein fertiger Hummus verwendet wird, die Kichererbsen, Zitronensaft, etwas Olivenöl, Salz und ggf. eine Knoblauchzehe in einem Mixer pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Sandwich zusammenstellen (5 Minuten):</strong>
<ul>
<li>Die Fladenbrote leicht erwärmen, entweder im Ofen oder auf dem Toaster.</li>
<li>Jedes Fladenbrot mit einer großzügigen Schicht Hummus bestreichen.</li>
<li>Einige gebratene Auberginenscheiben darauflegen.</li>
<li>Die Kichererbsen, gewürfelte Tomaten, Gurke und Zwiebelringe hinzufügen.</li>
<li>Optional kann das Ganze mit etwas frischer Petersilie und Amba-Sauce verfeinert werden.</li>
<li>Das Fladenbrot zusammenklappen oder einrollen und sofort servieren.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong>Serviervorschlag:</strong></p>
<p>Das Sabich-Sandwich schmeckt besonders gut, wenn es noch warm serviert wird. Es kann als Hauptgericht oder herzhaften Snack genossen werden. </p>
<h2 id="sabich-%e2%80%93-das-israelische-fruehstuecksgericht-als-street-food-klassiker">Sabich – das israelische Frühstücksgericht als Street Food Klassiker</h2>
<p>Sabich gilt neben Falafel als eines der beliebtesten Streetfood-Gerichte in Israel. Die typischen Bestandteile sind Pitabrot oder Laffa (weiches Fladenbrot) als Basis, gebratene Melanzanischeiben, Hummus, israelischer Salat (Tomaten und Gurken), Tahini-Sauce, Amba (eine süß-scharfe Mangosauce) und/oder Zhoug (scharfe Koriander-Paste) als Füllung, sowie frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander als Garnitur.</p>
<p>Sabich ist von Natur aus vegetarisch und lässt sich leicht vegan zubereiten, indem man die eigentlich obligatorischen gekochten Eier durch Kichererbsen ersetzt. </p>
<p>Fun fact: Das typisch israelische Sandwich kommt eigentlich aus dem Irak, genauer von der jüdischen Gemeinde in Bagdad: da das Kochen am Schabbat nach jüdischem Gesetz verboten ist, bereiteten irakische Juden bereits am Tag zuvor eine Mahlzeit zu, und zwar aus Zutaten, die auch kalt gegessen werden konnten.</p>
<p>Als die irakisch-jüdischen Einwanderer in den 1950er Jahren nach Israel kamen, brachten sie diese Tradition mit, und das Gericht entwickelte sich in Israel weiter zu dem, was wir heute als Sabich-Sandwich kennen.</p>
<h2 id="linktipp">Linktipp</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/vegane-sabich-pita-mit-melanzani-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Sabich-Pita mit Melanzani | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/walnuss-petersilien-salat-rezept/" data-wpel-link="internal">– Walnuss-Petersilien-Salat | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-spaghetti-mit-agretti-und-limone-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Spaghetti mit Agretti und Limone | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-gemuesepfanne-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Gemüsepfanne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/veganes-basilikumeis-rezept/" data-wpel-link="internal">– Veganes Basilikumeis | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/sesam-gemuese-wok-rezept/" data-wpel-link="internal">– Sesam-Gemüse Wok | Rezept</a><br>
<a href="https://gesund.co.at/karfiolcreme-mit-chilioel-rezept-38331/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">– Rezept: vegane Karfiolcreme mit Chiliöl</a></p>
<p>Fotohinweis: Fotocredit AdobeStock</p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/sabich-vegan-israelisches-sandwich-mit-kichererbsen-rezept/" data-wpel-link="internal">Sabich vegan &#8211; israelisches Sandwich mit Kichererbsen | Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fruchtleder-Röllchen von der Birne &#124; Rezept</title>
		<link>https://www.vegan.co.at/fruchtleder-roellchen-von-der-birne-rezept/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fruchtleder-roellchen-von-der-birne-rezept</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rez]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegane rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[veganes Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefüllte Fruchtleder-Röllchen von der Birne sind eine delikate und schnell gemachte Sache, wenn die Vorbereitung stimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/fruchtleder-roellchen-von-der-birne-rezept/" data-wpel-link="internal">Fruchtleder-Röllchen von der Birne | Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<body><div id="attachment_1054" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1054" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2022/01/fruchtleder-roellchen-birne.jpg" title="Fruchtleder-Röllchen von der Birne | Rezept" alt="Fruchtleder-Röllchen von der Birne | Rezept" width="800" height="534" class="size-full wp-image-1054" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2022/01/fruchtleder-roellchen-birne.jpg 800w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2022/01/fruchtleder-roellchen-birne-300x200.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2022/01/fruchtleder-roellchen-birne-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px"><p id="caption-attachment-1054" class="wp-caption-text">Fotocredit: Alexander Seidl – <a href="https://alexanderseidl.com/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">alexanderseidl.com</a></p></div>
<h2 id="zutaten-fuer-4-personen">Zutaten für 4 Personen</h2>
<p><strong>Vegane Frischkäsefüllung</strong><br>
Zutaten</p>
<ul>
• 250 g	Cashewkerne<br>
• 2 EL Hefeflocken<br>
• 4 EL Apfelessig<br>
• 1 Stück Bio-Zitrone<br>
• 1 Prise Salz &amp; Pfeffer<br>
• 1 EL Sprossen (alfaalfa, Kresse, Buchweizen,… )<br>
• 1 TL Birnenstücke fein geschnitten
</ul>
<h2 id="zubereitung-vegane-frischkaesefuellung">Zubereitung Vegane Frischkäsefüllung</h2>
<p>1. Die Cashews müssen über die Nacht, bedeckt mit Wasser eingeweicht werden.<br>
2. Das Wasser am nächsten Tag abgießen und die Cashews trocken reiben.<br>
3. Alle Zutaten in einem Multi-Zerkleinerer zu einem krümeligen Mousse verarbeiten. Passt die Konsistenz nicht, immer wieder mit etwas Wasser (Löffelweise) nachhelfen. Abschmecken und kaltstellen. </p>
<p><strong>Fruchtleder „Birne“</strong><br>
Zutaten</p>
<ul>
• 4 Stück reife Birnen
</ul>
<h2 id="zubereitung-birnen-fruchtleder">Zubereitung Birnen Fruchtleder</h2>
<p>1. Birnen waschen und putzen und in einem Multi-Zerkleinerer zu feinem Brei verarbeiten.<br>
2. Auf Backpapier dünn auftragen und im Backrohr – idealerweise bei 45° aber nicht über 60° – in Umluft trocknen bis eine ledrige Konsistenz erreicht (5 bis 8 Stunden) ist. Das Leder ist fertig, wenn man an der Oberfläche nicht mehr kleben bleibt. Backofentür einen Spalt geöffnet halten damit Dampf entweichen kann.<br>
3. Leder in Streifen schneiden und aufrollen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit Backpapier zwischen die Schichten geben.</p>
<p><strong>Gemüsestroh</strong><br>
Zutaten</p>
<ul>
• 1 Handvoll Wurzelfäden von Gemüsen wie Sellerie, Karotten, Rüben, Lauch etc.<br>
• 250 ml Sonnenblumenöl zum frittieren
</ul>
<h2 id="zubereitung-gemuesestroh">Zubereitung Gemüsestroh</h2>
<p>1. Die Wurzeln abschneiden und von Erdrückständen befreien und gut waschen. Wurzelgemüse mit Sparschäler in feine Streifen schneiden.<br>
2. Sonnenblumenöl auf 175°C erhitzen und die gut abgetrockneten Gemüsewurzeln darin kurz frittieren. Nicht zu viele gleichzeitig einlegen. Nicht zu dunkel werden lassen, gleich abtropfen und vom Küchenpapier nehmen. </p>
<p><strong>Paradeispulver</strong><br>
Zutaten</p>
<ul>
• 4 Hälften getrocknete Paradeiser<br>
• 1 TL Salz
</ul>
<h2 id="zuebereitung-paradeispulver-tomatensalz">Zuebereitung Paradeispulver (Tomatensalz)</h2>
<p>1. Getrocknete Paradeiser (Tomaten) mit dem Salz in einem Multi-Zerkleinerer zu feinem Pulver verarbeiten.<br>
2. Fruchtlederstreifen mit Cashew-Frischkäse füllen, einrollen und mit Zahnstocher fixieren.<br>
3. Gemüsestroh auf Tellern anrichten, Fruchtleder-Röllchen darauf setzen und mit Paradeispulver bestreut servieren.<br>
4. Zur Dekoration eignen sich als wohlschmeckender Farbkontrast Veilchenblüten. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, ihr liebliches Aroma eignet sich auch besonders zur Verfeinerung dieser fruchtig-pikanten Zubereitung. </p>
<p><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 20 Minuten</p>
<h2 id="fruchtleder-roellchen-suesse-huelle-pikante-fuellung">Fruchtleder-Röllchen: süße Hülle, pikante Füllung</h2>
<p>Egal ob Sommer oder Winter, ob zwischendurch als Snack oder Vorspeise vor einem ausgiebigen Menü, gefüllte Fruchtleder-Röllchen von der Birne sind eine delikate und schnell gemachte Sache, wenn die Vorbereitung stimmt. </p>
<p>Der wahre Vorteil aber liegt im Erhalt sämtlicher Inhaltsstoffe durch die sanfte Garmethode auch über Monate hinweg.  </p>
<h2 id="linktipp">Linktipp</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/vegane-gemuesepfanne-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Gemüsepfanne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/wildkraeuter-knoedelauflauf/" data-wpel-link="internal">– Wildkräuter Knödelauflauf auf Frühlingssalat | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/sprossen-und-keime-kleine-powerpflaenzchen/" data-wpel-link="internal">– Sprossen und Keime – kleine Powerpflänzchen</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/rote-currypaste-rezept/" data-wpel-link="internal">– Rote Currypaste | Rezept</a><br>
<a href="https://gesund.co.at/tomatensalz-selbst-gemacht-rezept-31735/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">– Tomatensalz selbst gemacht | Rezept</a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/fruchtleder-roellchen-von-der-birne-rezept/" data-wpel-link="internal">Fruchtleder-Röllchen von der Birne | Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chili sin carne mit Reis &#124; Rezept</title>
		<link>https://www.vegan.co.at/chili-sin-carne-mit-reis-rezept/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chili-sin-carne-mit-reis-rezept</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile ein echter Klassiker der veganen Küche. Zu Recht, denn das Chili sin carne schmeckt einfach umwerfend. Scharf &#038; gut!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><div id="attachment_946" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-946" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2021/08/chili-sin-carne.jpg" alt="Chili sin carne | Rezept" width="800" height="533" class="size-full wp-image-946" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2021/08/chili-sin-carne.jpg 800w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2021/08/chili-sin-carne-300x200.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2021/08/chili-sin-carne-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px"><p id="caption-attachment-946" class="wp-caption-text">Fotocredit: AdobeStock</p></div>
<h2 id="zutaten-fuer-4-portionen">Zutaten für 4 Portionen</h2>
<ul>
<li>150 g feine Sojaschnetzel (oder noch feineres Sojagranulat)</li>
<li>Gemüsebrühe für die Sojaschnetzel + 300 ml Gemüsebrühe für das Chili</li>
<li>1 Dose Kidneybohnen (400 g Dose)</li>
<li>1 kleine Dose Mais (150 g Dose)</li>
<li>1 Dose gehackte Tomaten (400 g Dose)</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 kleine Chilischoten (Schärfegrad nach Lust)</li>
<li>1 roter Paprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 EL Tomatenmark (ca. 50 g)</li>
<li>1 Rippe Bitterschokolade mit 60 bis 70% Kakao (bzw. Kochschokolade)</li>
<li>5 Esslöffel Öl zum Braten</li>
<p><strong>Gewürze:</strong></p>
<li>etwas Cayennepfeffer</li>
<li>1 EL Paprikapulver (edelsüß oder geräuchertes Paprikapulver mild oder hot)</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1/2 TL Teelöffel getrockneter Oregano</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Meersalz, frisch geriebener Pfeffer</li>
</ul>
<h2 id="zubereitung-%e2%80%93-chili-sin-carne">Zubereitung – Chili sin carne</h2>
<p>1. Zuerst die Sojaschnetzel für den Einsatz vorbereiten. Dafür die trockenen Sojaschnetzel mit etwas heißer Gemüsebrühe in einen Topf geben. Je nachdem, welche Variante man verwendet, gilt: für die groben Schnetzel nimmt man die dreifache Menge an Flüssigkeit. Für die feine Variante verwendet man die gleiche Menge Brühe wie Schnetzel. Die Brühe einmal kurz aufkochen und die Schnetzel dann etwa zehn Minuten in der heißen Flüssigkeit ziehen lassen. So quellen sie perfekt auf und sind vollständig mit Flüssigkeit durchzogen. Aus 150 g trocken Sojaschnetzel werden so übrigens 430 g bratfertige.</p>
<p>2. Inzwischen Zwiebel schälen un kleinwürfelig schneiden. Bohnen und Mais zusammen in ein Sieb gießen und Flüssigkeit gut abtropen lassen. Paprika und Chil ebenfalls klein schneiden. </p>
<p>3. Nach 10 Minuten die Sojaschnetzel abgießen die aufgequollenen Schnetzel in ein Sieb geben und gründlich unter kaltem Wasser abspülen. Dann behutsam ausdrücken und gut abtropfen lassen.</p>
<p>4. In einem großen Topf 5 EL Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel etwa 5 Minuten hellbraun anbraten.</p>
<p>5. Die gekochten und ausgedrückten Sojaschnetzel zufügen und etwa 15 Minuten anbraten bis sie schön Farbe genommen haben. Dann den gewürfelten Paprika und die Chilschoten zufügen und weitere 5 Minuten braten.</p>
<p>6. Dann den Knoblauch in die Masse pressen, Tomatenmark dazugeben und alles mitrösten. </p>
<p>6. Schokolade dazuraspeln und anschließend mit 300 ml Gemüsebrühe aufgießen.</p>
<p>7. Dose gehackte Tomaten dazugeben und alles bei kleiner Hitze 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>8. Dann die abgetropften Mais und Bohnen dazugeben und die Gewürze hinzufügen. Noch zehn Minuten bei kleiner Hitze weiterköcheln und zum Schluß mit mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>9. Mit frischem Weißbrot oder köstlichem Basmatireis servieren. Wie empfehlen dieses wunderbare <strong><a href="https://gesund.co.at/basmatireis-rezept-10987/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">Rezept für Basmatireis</a></strong> </p>
<p>Dauer: ca. 1 Stunde</p>
<h2 id="feuriges-chili-mit-soja-basmatireis">Feuriges Chili mit Soja &amp; Basmatireis</h2>
<p>Ein herzhaftes Chili ohne Fleisch? Aber ja, die verwendeten Sojaschnetzel tatsächlich ganz wunderbar für dieses Gericht (genauso wie für veganes Gulsch übrigens). </p>
<p>Außerdem sind sie ein relativ fettarmes Produkt (100 Gramm haben nur sechs Gramm Fett) weil aus den Sojabohnen nach dem Schälen und Vermahlen ein Großteil des Fettes gepresst wird. Das reichlich enthaltene pflanzliche Eiweiß behalten sie aber und machen die Sojaschnetzel so zu einer hervorragenden Proteinquelle (100 Gramm enthalten immerhin 52 Gramm Protein). Mit 16 Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm sättigen sie zudem ganz wunderbar.</p>
<p>Chili sin carne ist mittlerweile ein echter Klassiker der veganen Küche und auch bei zweibeinigen Karnivoren äußerst beliebt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zu Recht, denn das Chili mit Soja schmeckt wirklich umwerfend, wenn man ein paar Tricks und Kniffe berücksichtigt. Wir schwören zum Beispiel auf den Einsatz von geräuchertem Paprika, der gibt nicht nür Schärfe sondern mit dem Raucharoma auch das gewisse Etwas. Und die Gewürze kommen erst ganz zum Schluss, am Ende der Garzeit, dazu – so entfalten sie ihr Aroma perfekt. Viel Spaß beim Nachkochen!</p>
<p>P.S.: tatsächlich schmeckt das Chili aufgewärmt noch besser, wer also maximalen Geschmack haben will, bereitet das Chili bereits am Vortag zu.</p>
<h2 id="linktipp">Linktipp</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/tomatensauce-das-geniale-basisrezept/" data-wpel-link="internal">– Tomatensauce – das geniale Basisrezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/cremiger-hummus-mit-veganem-joghurt-rezept/" data-wpel-link="internal">– Cremiger Hummus mit veganem Joghurt | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/wie-oekologisch-ist-der-mcplant-burger-von-mcdonalds/" data-wpel-link="internal">– Wie ökologisch ist der McPlant Burger von McDonalds?</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/orientalischer-ofenkarfiol-mit-veganer-joghurtsauce-rezept/" data-wpel-link="internal">– Orientalischer Ofenkarfiol mit veganer Joghurtsauce | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/alles-ueber-paradeiser-tomaten/" data-wpel-link="internal">– Alles über Paradeiser &amp; Tomaten</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-gemuesepfanne-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Gemüsepfanne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/rote-currypaste-rezept/" data-wpel-link="internal">– Rote Currypaste | Rezept</a></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/chili-sin-carne-mit-reis-rezept/" data-wpel-link="internal">Chili sin carne mit Reis | Rezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tomatensauce &#8211; das geniale Basisrezept</title>
		<link>https://www.vegan.co.at/tomatensauce-das-geniale-basisrezept/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tomatensauce-das-geniale-basisrezept</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Herz As Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 09:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vegan.co.at/?p=853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Um und Auf der Tomatensauce, ist die Qualität und der Geschmack sonnenreifer Tomaten. Nur die beste Qualität der Zutaten verspricht bestes Aroma. Den Rest erledigt unser feines Rezept ;-)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/tomatensauce-das-geniale-basisrezept/" data-wpel-link="internal">Tomatensauce &#8211; das geniale Basisrezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<body><p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/05/tomatensauce-basisrezept.jpg" title="Tomatensauce Basisrezept" alt="Tomatensauce Basisrezept" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-854" srcset="https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/05/tomatensauce-basisrezept.jpg 800w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/05/tomatensauce-basisrezept-300x200.jpg 300w, https://www.vegan.co.at/wp-content/uploads/2020/05/tomatensauce-basisrezept-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px"></p>
<h2 id="zutaten-fuer-ca-12-l">Zutaten für ca. 1/2 l)</h2>
<ul>
<li>10 Rispentomaten Chinakolköpfe (ca. 2 kg)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Knoblauchzehe fein geschnitten</li>
<li>3 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Dose geschälte Tomaten</li>
<li>1 EL Kristallzucker</li>
<li>1/8 l guter weißer Kochwein (z.b. veganer Soave DOC oder Chardonnay)</li>
<li>4 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>je 1 Tl getrocknete Oregano und Basilikum (bei frischen Kräutern das Doppelte)</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>Meersalz, frisch geriebener Pfeffer</li>
</ul>
<h2 id="zubereitung">Zubereitung</h2>
<p>1. Backofen auf 200°C (Ober- &amp; Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>2. Tomaten mit kaltem Wasser abwaschen, von der Rispe zupfen und halbieren. Das Kerngehäuse entfernen.</p>
<p>3. Tomaten mit den Schnittflächen nach unten auf ein Blech legen und auf der oberen Schiene etwa 10 Minuten anrösten bis die Haut beginnt schwarz zu werden. </p>
<p>4. Dann das Blech aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Nun die schwarze Haut abziehen und Thymian und Rosmarin auf die Tomaten legen. Mit Frischhaltefolie abgedeckt ziehen lassen.</p>
<p>5. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen und in ganz feine Würfel schneiden. In den Topf geben und kurz bei mittlerer Hitze anbraten, dann Tomatenmark dazugeben und mitrösten. </p>
<p>6. Mit Weißwein ablöschen und dann die Dosentomaten dazugeben und alles etwa 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>7. Klein geschnittenen Basilikum und Oregano zusammen mit dem Kristallzucker hinzugeben und alles mit einem Stabmixer fein pürieren.</p>
<p>8. Zum Schluß Rosmarin und Thymian von den abgekühlten Tomaten nehmen, fein abrebeln und hacken. Alles zusammen in die pürierte Tomatensauce geben und gut durchmischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dauer: ca. 30 Minuten</p>
<h2 id="salsa-di-pomodoro-%e2%80%93-typisch-italienische-tomatensauce">Salsa di pomodoro – typisch italienische Tomatensauce</h2>
<p>Eigentlich ist sehr verallgemeindernd von <em>der</em> tpischen italienischen Tomatensauce zu sprechen, schließlich kennt beinahe jede Region in Italien ein eigenes Rezept.</p>
<p>Das Um und Auf ist bei allen aber die Qualität und der Geschmack sonnenreifer Tomaten. Damit steht und fällt der Geschmack der Tomatensauce. Die restlichen Zutaten können variert werden, doch auch bei ihnen gilt. Nur die beste Qualität verspricht bestes Aroma.</p>
<p>Wir empfehlen deshalb Tomatensauce (oder Paradeissauce, wie wir in Österreich sagen) ausschließlich im Sommer bei Verfügbarkeit bester Tomaten zuzubereiten. dafür dann aber gleich in größeren Mengen auf Vorrat.</p>
<p>Auch bei den Kräutern raten wir zu frischer Ware, besonders Basilikum verliert beim Trocknen extrem an Geschmack, Oregano hingegen kann durchaus auch getrocknet verwendet werden, hat dann aber eine ganz leicht bittere Note.</p>
<p>Wir haben bei unserem Rezept für die Salsa di pomodoro (auch: Sugo die Promodoro) zu einem Teil auf geröstete Tomaten zurückgegriffen. Zugegebenermaßen ist das Häuten etwas umständlich und zeitaufwendig, doch der süßliche Röstgeschmack gibt der Tomatensauce den gewissen Kick. Viel Spaß beim Nachkochen!</p>
<h2 id="linktipp">Linktipp</h2>
<p><a href="https://www.vegan.co.at/alles-ueber-paradeiser-tomaten/" data-wpel-link="internal">– Alles über Paradeiser &amp; Tomaten</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/wie-oekologisch-ist-der-mcplant-burger-von-mcdonalds/" data-wpel-link="internal">– Wie ökologisch ist der McPlant Burger von McDonalds?</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/chili-sin-carne-mit-reis-rezept/" data-wpel-link="internal">– Chili sin carne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/vegane-gemuesepfanne-rezept/" data-wpel-link="internal">– Vegane Gemüsepfanne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.vegan.co.at/fruchtleder-roellchen-von-der-birne-rezept/" data-wpel-link="internal">– Fruchtleder-Röllchen von der Birne | Rezept</a><br>
<a href="https://www.mein-italien.info/essen-und-trinken/salsa-sugo-ragu.htm" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener">– Unterschied Salso, Sugo und Ragu</a></p>
<p><em>Fotocredit: Bild von Dapur Melodi auf Pixabay.com</em></p>
</body><p>Der Beitrag <a href="https://www.vegan.co.at/tomatensauce-das-geniale-basisrezept/" data-wpel-link="internal">Tomatensauce &#8211; das geniale Basisrezept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vegan.co.at" data-wpel-link="internal">vegan.co.at</a>.</p>
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